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ENTDECKEN - Die Burgen 
Die Burgenroute
Km 0 - La Calamine (Kelmis)

Göhltal Museum
Die Strecke beginnt am "Burgenroute" Schild an der Ecke der Hauptstrasse und der Maxstrasse (Richtung Hergenrath); 100 m weiter ist das Museum.
Kelmis, Hauptgeschäftszentrum im Dreilandereck und ehemaliges "Neutral Moresnet" fand seinen Ursprung im Zinkbergbau.
- Genanntes Göhltalmuseum führt den Besucher in die abwechslungsreiche Vergangenheit dieses ehemaligen neutralen Kleinstaates ein. (Archäologie, Flora.)
- Man wandert schön um den Kasinoweiher und im Preuswald.
- Zu Karneval ist Kelmis Hochburg (Karnevalumzug am Rosenmontag).
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Km 2 - Hergenrath

Die Eyneburg
Nach einer scharfen Kurve, erreicht die Route die Hochebene.
300 m vor dem Ortskern finden wir rechts den kleinen Weg zur Eyneburg(1), die im Laubwald eingebettet ist.
Sie ist eine der seltenen der Gegend auf einer Anhöhe gelegenen Burgen. Die Burg ist auch oft Emmaburg genannt da sie der Ursprung ist einer Legende um Emma, Tochter Karls des Großen. Sie soll ihren Geliebten Eginhard, gegen den Willen ihres Vaters, empfangen haben. Jedoch ihre Schritte im Schnee haben Sie verraten.
Eine Erinnerung der Legende findet man auf einer halberhabenen Bildhauerarbeit auf dem Hofbrunnen. Die Grundmauer des Schlosses datiert aus dem 13. Jh. (Wiederaufbau im 17. und im 19. Jh.)
- Hergenrath glänzt jedes zweite ungerade Jahr, am 3. Sonntag des Monats August, mit einem Blumenkorso, aus einer Million Dahlien und zahlt mehr als 30.000 Zuschauer.
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Km 9 - Eynatten

Herrenhaus - Amstenrather Haus
Am Dorfeingang, gleich links hinter der Kirche von 1707, begegnen wir dem Herrenhaus oder Amstenratherhaus (2).
Es ist von Wassergräben umgeben und fand 1431 seine erste Erwähnung. Knapp daneben sehen wir die Ruinen des "Vlattenhaus".
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Km 9 - Eynatten

Burgturm Raaf
Wenngleich uns das Richtungsschild in Richtung Raeren führt, können wir doch auf der Strasse nach Lichtenbusch und nachher rechts abfahrend schnell noch den imposanten Burgturm Raaf(3) entdecken, der 1394 erbaut wurde, dann aber ab 1830 als Ruine noch immer da steht.
- Als sehenswert nennen wir noch in der Nähe: Die Berlotter Kapelle (1711).
- Im Wald, Richtung Hauset, auf die Grenze zu, die "Zyklopensteine".
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KM 12 - Raeren

BURG RAEREN
Von Raaf und Berlotte an kann man en Weg auch direkt nach Raeren nehmen und folgt dann der Beschilderung Burg Raeren (4).
Diese imposante Wasserburg beherbergt das Töpfereimuseum und verdient einen Besuch. Im 16. und 17. Jh. florierte die Töpferei in Raeren.
Etwa 120 m weiter befindet sich das Haus Raeren (5), eine Wasserburg die den Eindruck eines massiven Turms erweckt (15. Jh).
Wir erwähnen noch folgende Herrenhäuser in Raeren: Haus Moeris (17. Jh.) nicht weit von der Grenze entfernt, die Knoppenburg (17. Jh.), im Ortsteil Neudorf, sowie Ravenhaus (Bauernhof) und Bergscheld (18. Jh.).
Die St.-Nikolaus-Pfarrkirche wurde aus hiesigen Blausteinen erbaut (1729).
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KM 12 - Raeren

Haus Raeren
Von Raaf und Berlotte an kann man en Weg auch direkt nach Raeren nehmen und folgt dann der Beschilderung Burg Raeren (4).
Diese imposante Wasserburg beherbergt das Töpfereimuseum und verdient einen Besuch. Im 16. und 17. Jh. florierte die Töpferei in Raeren.
Etwa 120 m weiter befindet sich das Haus Raeren (5), eine Wasserburg die den Eindruck eines massiven Turms erweckt (15. Jh).
Wir erwähnen noch folgende Herrenhäuser in Raeren: Haus Moeris (17. Jh.) nicht weit von der Grenze entfernt, die Knoppenburg (17. Jh.), im Ortsteil Neudorf, sowie Ravenhaus (Bauernhof) und Bergscheld (18. Jh.).
Die St.-Nikolaus-Pfarrkirche wurde aus hiesigen Blausteinen erbaut (1729).
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KM 23 - Kettenis

Schloss Libermé
An der Ampelkreuzung Merols fahren wir links Richtung Eupen und sehen , etwa 300 m vor Kettenis, rechts, das Schloß Libermé (6) von Wassergräben umgeben, erbaut 1534.
In Kettenis sollten auch erwähnt werden: die Schlösser Tal (18. Jh.), Gross Weilms (17. Jh.), Waldenburg (7) und Philippenhaus. Die gothische Kirche und die St.-Rochus-Kapelle sind bemerkenswert.
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KM 23 - Kettenis

Waldenburg
An der Ampelkreuzung Merols fahren wir links Richtung Eupen und sehen , etwa 300 m vor Kettenis, rechts, das Schloß Libermé (6) von Wassergräben umgeben, erbaut 1534.
In Kettenis sollten auch erwähnt werden: die Schlösser Tal (18. Jh.), Gross Weilms (17. Jh.), Waldenburg (7) und Philippenhaus. Die gothische Kirche und die St.-Rochus-Kapelle sind bemerkenswert.
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KM 26 - Walhorn / Astenet

Schloss Thor
Der Route folgend, finden wir jenseits der Walhorner Pfarrkirche (15. und 18. Jh.) den Ortsteil Astenet mit den Schlössern Thor (8) und Neuhaus.
Bei der St.-Katharina-Kapelle biegt die Route links ab Richtung Lontzen.
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KM 32 - Lontzen

Schloss Lontzen
Von weitem sieht man schon das Schloss Lontzen (9).
Jahrhunderte unabhängige Lehnsherrschaft, hat Lontzen mit seiner trutzigen Kirche (18. Jh.). seinem Schloß und malerischen Bauernhöfen seinen eigenen Reiz.
Im Dorf geht es rechts nach Lontzen-Busch.
Hier, (bei der St. Anna Kapelle), frührt die Burgenroute weiter nach Montzen-Moresnet (wo die Beschilderung auf französich ist).
Wir raten jedoch einen Schlenker nach links in Lontzen-Busch über die Grünstraße und Herbesthal nach Welkenraedt zu machen. Über die Rue des Volontaires können wir Ruyff erreichen.
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KM 32+6 - Henri Chapelle (Ruyff)

Schloss Baelen
Das erste Schloß von Ruyff, auch Château de Baelen (10) genannt, wirkt ausgesprochen eindrucksvoll mit seinen zwei Zwiebeltürmen (18. Jh.).
(Heute eine Klinik).
Kurz daneben, Burg Ruyff Vieux château de Ruyff (11), leider nur schwer zugänglich.
Von hier suchen wir die Strass nach Aachen und nehmen dann die Abzweigung links nach Moresnet am nächsten Schild.
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KM 32+6 - Henri Chapelle (Ruyff)

Burg Ruyff
Das erste Schloß von Ruyff, auch Château de Baelen (10) genannt, wirkt ausgesprochen eindrucksvoll mit seinen zwei Zwiebeltürmen (18. Jh.).
(Heute eine Klinik).
Kurz daneben, Burg Ruyff Vieux château de Ruyff (11), leider nur schwer zugänglich.
Von hier suchen wir die Strass nach Aachen und nehmen dann die Abzweigung links nach Moresnet am nächsten Schild.
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KM 39 - Moresnet

Schloss Bempt
Zu Füssen der imposanten Eisenbahnbrücke (1200 m lang, 67 m hoch) liegt erst die moderne, im allen Stil erbaute Eulenburg, dann (wenn man einen kleinen Umweg bis in die Mitte des Dorfes macht) der Rest des Schlosses Alensberg und im Dorf selbst gegenüber der Pfarrkirche (100 m hinter dem Fachwerkhaus "Gulpen", das Schloß Bempt (12) (17. Jh.).
Dann fährt man wieder unter dem Viadukt, Richtung Montzen
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KM 41 - Montzen

Schloss Steveströp oder Graaf
Etwas weiter als der Dorfplatz mit seinem Brunnen und einem Pavillon, die die Kirche in Brockschmuck umgeben, kann man von der Rue de Hombourg, Richtung Rue H. Denis, chemin de Bömken, das Schloss Streverströp oder Graaf (13) (13. und 15. Jh,)
mit großen Weihern sowie das Schloß Broich (14) ( 17. Jh.) entdecken.
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KM 41 - Montzen

Schloss Broich
Etwas weiter als der Dorfplatz mit seinem Brunnen und einem Pavillon, die die Kirche in Brockschmuck umgeben, kann man von der Rue de Hombourg, Richtung Rue H. Denis, chemin de Bömken, das Schloss Streverströp oder Graaf (13) (13. und 15. Jh,).
mit großen Weihern sowie das Schloß Broich (14) ( 17. Jh.) entdecken.
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KM 45 - Hombourg

Schloss Vieljaeren
Die Burgenroute biegt in Homburg Richtung Aubel. Ein Umweg rechts (Rue de Rémersdael) führt bis zum weit abgelegenen Schloß-Bauernhof Berlieren.
An der linken Seite der Hauptstraße lieg das Schloß Vieljaeren (15) (13 und 15. Jh.) das sein original Aussehen gut behalten konnte.
- Homburg ist bekannt für seine Folklore (die Gruppen "Joupes" und "Brices").
- Auf der Hochebene (Kreuzung Merckhof) führt ein km-langer Umweg links bis zum Amerikanischen Friedhof. Hier liegen 8000 Soldaten zur ewigen Ruhe. Ebenfalls, gibt es ein imposantes Gebäude sowie ein Museum.
An der Kreuzung Merkhof geht es weiter Richtung Visé bis Fouron-St Pierre.
Ab hier, sind die Hinweisschilder nur noch mit dem Zeichen der Burgenroute versehen.
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KM 55 - Fouron-St Pierre

Schloss der Commanderie
Dieses kleine Juwel, das früher zum Kaiserreich gehörte, stand unter der Herrschaft des Deutschen Ordens.
Das aktuelle Schloß der Kommende (Commenderie) (16) vom Beginn des 17. Jh., umgeben von Weihern, stellt eines der wichtigsten Elemente der Burgenroute dar.
In Erinnerung an den Deutschen Orden kann man am Kircheneingang, eine gemeißelte Steintafel finden.
Die Burgenroute führt weiter nach La Plank-De Plank, und Teuven.
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KM 60 - Teuven

Schloss Hof de Draeck
Hier befindet sich das Schloss Hofde Draeck (17) (Hostellerie) aus dem 16.Jh. (An der Kreuzung, 200 m Umweg in der Hofstr.).
Nach dem Dorfkern finden wir die ehemalige beeindruckende Abtei von den Stiftsdamen des St. Augustiner-Ordens, auch Schloß Sinnich (18) genannt.
Den romantischen Turm vom Ende des 13. Jh, konnte man bewahren (man kann ihn von einem Waldweg hinter dem Schloss sehen).
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KM 60 - Teuven

Schloss Sinnich
Hier befindet sich das Schloss Hofde Draeck (17) (Hostellerie) aus dem 16.Jh. (An der Kreuzung, 200 m Umweg in der Hofstr.).
Nach dem Dorfkern finden wir die ehemalige beeindruckende Abtei von den Stiftsdamen des St. Augustiner-Ordens, auch Schloß Sinnich (18) genannt.
Den romantischen Turm vom Ende des 13. Jh, konnte man bewahren (man kann ihn von einem Waldweg hinter dem Schloss sehen).
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KM 62 - Rémersdael

Schloss Obsinnich
Die Route führt bis zum Ortsteil Obsinnich und dann links.
Das Schloss Obsinnich (19) (Jugendzentrum "Castel ND" besitzt noch immer eine herrschaftliche Ausstrahlung.
Der danebenliegende Bauernhof (1730) konnte ebenfalls sein Aussehen bewahren.
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KM 68 - Sippenaeken

Schloss Beusdael
Auf der Hochebene, im Wald steht ein Denkmal, das an die Opfer des elektrischen Stacheldrahtes (der Belgien von den Niederlanden während des ersten Weltkrieges trennte) erinnert.
Arn Ende des Waldes eröffnet sich vor Ihnen ein Panoramablick auf das Schloß Beusdael (20) mit seinem Bergfried aus dem 13. Jh. (Grundmauer) und seinem spitzen Turm.
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Liebe Gäste,
Diese Seite soll Ihnen helfen, mehr als 20 Schlösser und Burgen sowie andere Sehenswürdigkeiten im Raum der Drei Grenzen zu entdecken.
Wir laden Sie ein, dazu einfach der "Burgenrotte im Dreiländereck" zu folgen.
Die Route ist in der Sprache der jeweiligen Ortschaft ausgeschildert. Die sechseckigen Hinweisschilder dazu zeigen wir Ihnen auf diesem Prospekt. Normalerweise sollte man die 79 km lange Route in Kelmis beginnen, man kann aber auch überall sonst (mit Wagen oder Fahrrad) einsteigen. Einige Burgen können nur auf kleinen Umwegen erreicht werden, wie es auch der Plan ausweist.
MIT AUSNAHME DES MUSEUMS IN DER RAERENER BURG UND DER HOSTELLERIE "HOF DE DRAEK" IN TEUVEN SIND ALLE GEBÄUDE PRIVATBESITZ. BITTE RESPEKTIEREN SIE DEREN PRIVATSPHÄRE.
Der Charme mancher Bauten liegt auch oft mehr im Äußeren als in der inneren Einrichtung.
Übrigens, wir nehmen auch gerne Kritik oder Empfehlungen zur Ausgestaltung der Route entgegen: bitte lassen Sie uns das wissen.
Nun wünschen wir GUTE FAHRT, und sind sicher, daß Sie viel Schönes entdecken und die hiesige Gastronomie schätzen lernen.
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