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| ENTDECKEN - RAVEL/Eisenbahnlinien 38-39 - Alte Bahnhöfe/Strecken |
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BESONDERE ANORDNUNGEN FÜR DAS PERSONAL DER VOM "DRITTEN REICH" ANNEKTIERTEN BAHNHÖFE. EINLEITUNG WIEDERAUFNAHME DES PERSONALS Angesichts der Vielfalt der Aufgaben musste die Deutsche Bahn bald auf SNCB - Mitarbeiter zurückgreifen; da die "Alt-Belgier" abgezogen waren, konnte man sich nur auf Neu-Belgier- verlassen. POLITISCHE INTERVENTION IN DER WIEDERAUFNAHME Die neu-belgischen Eisenbahner wurden quasi angenommen und erhielte Vorzugsposten; ihre amtliche Bescheinigung deutsch zu sein, gab ihnen Vorteile. ABGABE EINES GELÖBNISSES Bekanntlich hatte am 16. Mai der "Führer" die Eingliederung der Gebiete von Malmedy, Eupen und Moresnet erklärt. EINRÜCKEN DER DEUTSCHEN UND BESITZNAHME DER ANLAGEN DER SNCB Sobald sich die Wehrmacht der Bahnanlagen in den 10 Gemeinden Welkenraedt, Montzen, Moresnet, Gemmenich, Hombourg, Sippenaeken Baelen, Membach, Beho, Henri-Chapelle versichert hatte, stellten die belgischen Eisenbahner fest, dass bei der deutschen Bahn Leute tätig waren, die vor dem Krieg in belgischen Bahnhöfen bedienstet waren, man könnte also sagen, dass die Übernahme schon vorprogrammiert war. NATIONALITÄTENPROBLEM Danach erkannte der deutsche Staat 2 Kategorien Bürger an: Reichsdeutscher und Volksdeutscher. DAS TRAGEN DER DEUTSCHEN EISENBAHNERUNIFORM Seit 1940 waren die "neubelgischen " Eisenbahner Kraft ihres Amts verpflichtet, die Uniform der Reichsbahn zu tragen. |
- Einleitung - Wiederaufnahme des Personals - Politische Intervention - Abgabe eines Gelöbnisses - Besitznahme der Anlagen der SNCB - Nationalitätenproblem - Das Tragen der Uniform |